Gabriela Heiden, Gründerin des Montessori Kinderhauses Süderbrarup:
geboren 1968, Mutter von drei Kindern, gelernte Erzieherin und Ergotherapeutin.

„Auf der Suche nach einer geeigneten Schule für meine Kinder stieß ich auf eine Schule, die nach Montessori arbeitet.

Schon nach kurzer Zeit stellte sich für mich heraus, dass dies eine Pädagogik ist, bei der mein Kind als Individuum erkannt wird. Ich war so begeistert, dass ich mich selbst zum Montessori Diplomkurs anmeldete. Während des Unterrichts fühlte ich mich in meiner Entscheidung immer wieder bestärkt.

Die Sichtweise Maria Montessoris auf das Kind und der daraus resultierende Umgang mit dem Kind erschienen mir so einleuchtend und so logisch, dass ich den Entschluss fasste, einen eigenen Kindergarten zu gründen.“

Uta Bergfeld, Jahrgang 1963, staatlich anerkannte Erzieherin.

„Ich habe zwei prächtige erwachsene Jungs, lebe seit über 20 Jahren mit meinem Partner und einer zweiten Familie bei Sterup in einem wildromantischen Haus im Wald.

Neben dem Erzieherberuf ist mein erster und immer noch geliebter Beruf Landwirt und zum „Ausgleich“ melke ich immer mal wieder Kühe auf einem Biohof und leite Kurse in Bauernhöfpädagogik.

Nach 15 Jahren praktiziertem Erzieherberuf in der ambulanten Jugendhilfe und einem Sommerjob 2013 als Sennerin in der Schweiz fand ich wie für mich vom Himmel gefallen die Stelle im Kinderhaus  Schatzmoor!  

Hier arbeite ich seit Oktober 2014 und freue mich, mit dem guten Team im Schatzmoor über die wunderbare Möglichkeit, Kindern einen soliden und positiven Start ins Leben zu ermöglichen.“ 

Marie-Luise Jürgensen, Jahrgang 1950, Vertretungskraft im Montessori Kinderhaus, Erzieherin.

„Seit 1972 lebe ich in Angeln, direkt an der Geltinger Bucht. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und vier Enkel.

Von 1986 bis 2015 arbeitete ich in einem evangelischen Kindergarten. Seit August 2015 befinde ich mich im Ruhestand.

Ich bin sehr glücklich über die Möglichkeit, seit Mai 2016 hier im Kinderhaus als Vertretungskraft zu arbeiten und dabei die Montessori-Pädagogik näher kennenzulernen. Sie interessiert mich schon seit längerem, ich konnte sie aber nur ansatzweise in meine bisherige Arbeit einbeziehen.

Ich genieße die Zusammenarbeit, und die gute Atmosphäre hier im Team.“

Hannelore Koch, Jahrgang 1956, verheiratet, wohnhaft in Süderbrarup, Mutter von sechs erwachsenen Kindern.

„Nach der Kindererziehung habe ich zunächst als Büroangestellte in der Verwaltung, danach in einem Naturkostladen gearbeitet.

Während dieser Zeit absolvierte ich die Ausbildung zum Naturkostberater in Hamburg.

Meine Leidenschaft zum Kochen begleitet mich schon mein ganzes Leben.

Seit Februar 2017 arbeite ich als Köchin im Kinderhaus und freue mich jeden Tag, dass ich für die fröhlichen Kinder und Erzieher ein gesundes Mittagessen kochen darf.“

Malte Lantzsch, geboren 1990 in Oldenburg in Holstein und auf der Insel Fehmarn aufgewachsen.

„Im Jahr 2014 habe ich die Ausbildung als Erzieher in Schleswig abgeschlossen.

Seit meiner Ausbildung habe ich mich mit Waldpädagogik beschäftigt und nebenbei in einem Waldkindergarten gearbeitet.

In Flensburg habe ich zwei Jahre in einer Wohneinrichtung für jugendliche Flüchtlinge gearbeitet und mit Freunden im Rahmen eines autonomen Kulturzentrums Sozialarbeit geleistet.

Für die Montessori-Pädagogik interessiere ich mich bereits seit längerem, da ich darin eine Entsprechung zu meiner Weltsicht und pädagogischen Ansichten sehe. So halte ich eine Erziehung zu Selbstständigkeit und sozialem Verantwortungsbewusstsein unter Beachtung der individuellen Situation des Kindes, dessen Persönlichkeit und Freiheit für wichtig.

Dabei spielen für mich Themen wie Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung und Naturverbundenheit eine wichtige Rolle.

In meiner Freizeit fahre ich gerne Skateboard, lese ein Buch, oder gehe mit meinem Hund Laynis spazieren.“